Round Table

Die Idee

Round Table erwartet von seinen Mitgliedern Aufgeschlossenheit und Interesse gegenüber traditionellen wie neuen Ideen und Entwicklungen entsprechend dem Motto:

“adopt, adapt, improve”.

Das Motto stammt aus einer Rede des englischen Duke of Windsor, der im Jahr 1927 mit diesen Worten junge Männer dazu ermunterte, bewährte Lösungen zu übernehmen und sie auf die veränderten Verhältnisse der Gegenwart und der Zukunft hin weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Ein wesentlicher Teil des Clublebens ist deshalb der Information über die Ursachen und Auswirkungen aktueller Entwicklungen und dem Austausch von Berufs- und Lebenserfahrungen der Tischmitglieder untereinander gewidmet. Der einzelne kann auf diese Weise Standpunkte und Meinungen auch aus der Sicht anderer heraus kennen lernen und seinen Horizont über den eigenen Erfahrungsbereich hinaus erweitern.

Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen und Verhaltensweisen fördert bei den Mitgliedern von Round Table eine Form der Toleranz, die Gemeinsamkeiten über Unterschiede hinweg entwickelt und dabei Gräben nicht zuschüttet, sondern Brücken darüber baut.

Was ist Round Table?

Round Table ist eine parteipolitisch und konfessionell neutrale Vereinigung junger Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren. Die Idee und die Organisationsform von Round Table haben ihren Ursprung in der Tradition des englischen Clublebens: Örtlich selbstständige Tische – wie RT 2 Bremen – führen jeweils etwa 15-25 junge Männer unterschiedlicher Berufe und Wirkungsbereiche zusammen.

Das nationale und internationale Netzwerk bietet außerdem die Möglichkeit, Kontakte in anderen Städten und im Ausland herzustellen und somit schnell Anschluss zu finden. Round Table erstreckt sich von Europa über Afrika und mittleren Osten bis nach Asien und Nordamerika.

Round Table 2 Bremen wurde am 6. Februar 1954 gegründet. Er ist nach Hamburg der zweite von heute über 200 Tischen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Mitglieder treffen sich zweimal im Monat, einmal zum Tischabend im Club zu Bremen, ein weiteres Mal bei einem sogenannten Homemeeting, zu dem abwechselnd jedes Mitglied zu sich nach Hause einlädt. Im Rahmen der internationalen Verständigung nehmen die Mitglieder des RT 2 regelmäßig am europäischen Treffen der Hafenstädte teil, dem sogenannten Portsmeeting.

Die Idee: Adopt, Adapt, Improve

Round Table erwartet von seinen Mitgliedern Aufgeschlosenheit und Interesse gegenüber traditionellen wie neuen Ideen und Entwicklungen entsprechend dem RT-Motto: “Adopt, Adapt, Improve”. Das Motto stammt aus einer Rede des englischen Duke of Windsor, der im Jahr 1927 mit diesen Worten junge Männer dazu ermunterte, bewährte Lösungen zu übernehmen und sie auf die veränderten Verhältnisse der Gegenwart und der Zukunft hin weiterzuentwickeln und dadurch zu verbessern.

Im Rahmen der Tischabende und Homemeetings tauschen die Mitglieder des RT 2, die in Unternhemen aus Bremen und dem Umland tätig sind, berufliche Erfahrungen aus, lernen unterschiedliche Blickwinkel kennen und schließen Freundschaften.

Der Service-Gedanke

Round Table erwartet von seinen Mitgliedern weiterhin die Bereitschaft, sich innerhalb des eigenen Tisches und darüber hinaus im Rahmen von “Service-Projekten” für andere zu engagieren.

Hinter dieser Erwartung steht die Überzeugung, dass der einzelne auch Pflichten gegenüber der Gemeinschaft hat. Bei dem Engagement in Service-Projekten ist nicht Geld, sondern persönlicher Einsatz gefordert, der sich auf Offenheit für die Probleme anderer und auf die Freude am gemeinsamen Handeln gründet. Round Table ist deshalb ein Service Club, jedoch keine karitative Einrichtung.

Der RT 2 Bremen unterstützt seit mehreren Jahren den Wilhelm-Kaisen-Stift, ein Heim für schwerbehinderte Kinder in Bremen-Borgfeld. Einmal im Monat finden sich die Tabler im Wilhelm-Kaisen-Stift ein, um mit den Kindern zu frühstücken und anschließend deren wichtigstes Transportmittel, deren Fahrräder zu reparieren.